Radio gehört trotz Streaming, Podcasts und Musikdiensten weiterhin zu den wichtigsten Wegen, Musik, Nachrichten und Unterhaltung zu hören. Allerdings hat sich auch beim klassischen Rundfunk die Technik weiterentwickelt. Neben dem bekannten UKW-Radio spielt deshalb DAB beziehungsweise DAB+ eine immer größere Rolle.
Doch was ist DAB eigentlich, wie funktioniert Digitalradio und welche Vorteile bietet es gegenüber UKW? Außerdem stellt sich häufig die Frage, worin der Unterschied zwischen DAB und DAB+ besteht.
Kurz gesagt: DAB steht für Digital Audio Broadcasting und bezeichnet einen digitalen Übertragungsstandard für terrestrisches Radio. Während UKW ein analoges Audiosignal überträgt, werden bei DAB digital codierte Audiodaten und zusätzliche Informationen ausgestrahlt. Das heute gebräuchliche DAB+ ist eine technisch effizientere Weiterentwicklung des ursprünglichen DAB-Standards.
Was ist DAB?
Die Abkürzung DAB steht für Digital Audio Broadcasting. Dabei handelt es sich um ein digitales Rundfunksystem, das speziell für die terrestrische Übertragung von Radioprogrammen entwickelt wurde. Anders als beim analogen UKW-Radio wird das Audiosignal nicht unmittelbar auf eine Trägerfrequenz moduliert. Stattdessen wird das Musik- oder Sprachsignal zunächst digitalisiert, komprimiert und anschließend zusammen mit weiteren Daten übertragen. Mehrere Radiosender teilen sich dabei normalerweise einen gemeinsamen Übertragungskanal. Dieser Zusammenschluss verschiedener Programme wird als Multiplex oder Ensemble bezeichnet.
Ein DAB-Empfänger entschlüsselt anschließend aus diesem Datenstrom den vom Hörer ausgewählten Radiosender.
Wie funktioniert DAB?
Bei klassischem UKW bekommt ein Radiosender üblicherweise eine bestimmte Frequenz zugeordnet – beispielsweise 101,2 MHz. Fährt man durch unterschiedliche Regionen, muss derselbe Sender unter Umständen auf einer anderen Frequenz empfangen werden. DAB funktioniert anders. Mehrere Programme werden zu einem gemeinsamen digitalen Datenpaket zusammengefasst und auf einem Frequenzblock übertragen. Für den Nutzer ist dieser technische Unterschied besonders komfortabel. Anstatt nach einzelnen Frequenzen zu suchen, zeigt das DAB-Radio eine Liste der verfügbaren Sendernamen an. Der gewünschte Sender lässt sich daher ähnlich wie bei einer Playlist auswählen.
Je nach Empfangsgerät und Sendernetz kann außerdem ein automatischer Wechsel zwischen verschiedenen Sendestandorten beziehungsweise Ensembles unterstützt werden.
DAB oder UHF? Eigentlich lautet der Vergleich DAB gegen UKW
An dieser Stelle ist eine begriffliche Unterscheidung wichtig. Häufig wird von einem Vergleich zwischen DAB und UHF-Radio gesprochen. Beim klassischen analogen Rundfunk ist allerdings normalerweise UKW-Radio gemeint. UKW steht für Ultrakurzwelle. Technisch liegt der klassische UKW-Hörfunk im VHF-Bereich und nutzt in Europa hauptsächlich Frequenzen zwischen 87,5 und 108 MHz. DAB und DAB+ werden dagegen überwiegend im sogenannten VHF-Band III übertragen.
Deshalb lautet die praktisch relevante Frage für Radiohörer: Welche Vorteile bietet DAB beziehungsweise DAB+ gegenüber UKW?
Die Entwicklung von DAB
Die Entwicklung von digitalem terrestrischem Radio begann bereits lange vor dem heutigen DAB+-Boom. In den 1980er-Jahren wurde im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts Eureka 147 an einem digitalen Rundfunksystem gearbeitet. Ziel war es, gegenüber analogem UKW eine robustere Übertragung, eine effizientere Nutzung der verfügbaren Frequenzen und zusätzliche Datendienste zu ermöglichen. In den 1990er-Jahren starteten schließlich erste reguläre DAB-Angebote in verschiedenen europäischen Ländern.
Die ursprüngliche DAB-Technik konnte sich allerdings zunächst nur langsam durchsetzen. Einer der Gründe dafür war die verwendete Audiokompression.
Das ursprüngliche DAB
Klassisches DAB verwendet zur Audiokompression überwiegend MPEG-1 Audio Layer II, kurz MP2. Dieser Codec war zur Entstehungszeit von DAB durchaus zeitgemäß. Allerdings benötigt MP2 vergleichsweise hohe Datenraten, um eine gute Klangqualität zu erreichen. Da die Übertragungskapazität eines DAB-Multiplexes begrenzt ist, entstand dadurch ein Zielkonflikt: Entweder konnten relativ wenige Programme mit hoher Datenrate oder mehr Programme mit entsprechend geringerer Klangqualität übertragen werden.
Genau an diesem Punkt setzte die Weiterentwicklung zu DAB+ an.
Was ist DAB+?
DAB+ ist eine modernisierte und effizientere Variante des ursprünglichen DAB-Standards. Das grundlegende Übertragungsverfahren bleibt ähnlich, allerdings kommt eine wesentlich effizientere Audiocodierung zum Einsatz. DAB+ verwendet den Codec HE-AAC, beziehungsweise je nach Anwendung entsprechende Varianten der AAC-Familie. Dadurch kann bei einer deutlich niedrigeren Datenrate eine vergleichbare oder sogar bessere wahrgenommene Audioqualität als beim älteren MP2-Verfahren erreicht werden. Zusätzlich verfügt DAB+ über eine verbesserte Fehlerkorrektur. Dadurch lässt sich die vorhandene Übertragungskapazität effizienter nutzen.
Warum ist DAB+ besser als das ursprüngliche DAB?
Der wichtigste Vorteil liegt in der effizienteren Datenkompression. Ein Anbieter kann innerhalb eines Multiplexes dadurch mehr Programme übertragen, ohne die verfügbare Bandbreite entsprechend stark erhöhen zu müssen. Außerdem können neben dem Audioprogramm zusätzliche Informationen übertragen werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- Sender- und Programmnamen
- Titel und Interpret
- Nachrichten und Programminformationen
- Verkehrsinformationen
- Senderlogos
- Bilder oder ergänzende Programmdaten
Damit wird das Radio vom reinen Audioempfänger zu einem digitalen Informationssystem. In Deutschland gewann DAB+ insbesondere ab 2011 deutlich an Bedeutung, als der bundesweite Ausbau des Digitalradios einen wichtigen neuen Entwicklungsschritt erreichte. Seitdem ist das Senderangebot kontinuierlich gewachsen.
Was ist der Unterschied zwischen DAB und DAB+?
Obwohl beide Begriffe eng miteinander verbunden sind, handelt es sich technisch nicht um exakt dasselbe System.
| Merkmal | DAB | DAB+ |
|---|---|---|
| Übertragung | Digital | Digital |
| Audiocodec | hauptsächlich MP2 | HE-AAC/AAC |
| Effizienz | geringer | höher |
| Programme pro Multiplex | weniger | mehr möglich |
| Fehlerkorrektur | älter | verbessert |
| heutige Bedeutung | weitgehend überholt | aktueller Standard |
Für den Neukauf eines Radios spielt klassisches DAB deshalb kaum noch eine Rolle. Ein modernes Digitalradio sollte in jedem Fall DAB+ unterstützen.
Welche Vorteile bietet DAB+ gegenüber UKW?
Wer sich fragt, was DAB für den täglichen Radioempfang bringt, findet die entscheidenden Unterschiede vor allem bei Bedienung, Programmvielfalt und Zusatzinformationen.
Größere Programmauswahl
Einer der wichtigsten Vorteile von DAB+ ist die Möglichkeit, mehrere Radiosender innerhalb eines Multiplexes zu übertragen. Dadurch lassen sich zusätzliche nationale, regionale und spezialisierte Programme anbieten. Je nach Empfangsgebiet kann die Auswahl deshalb deutlich größer sein als beim klassischen UKW-Empfang. Gerade Spartensender für bestimmte Musikrichtungen oder Themen profitieren davon.
Keine klassische Frequenzsuche
Bei UKW muss man entweder eine Frequenz kennen oder einen automatischen Sendersuchlauf durchführen. Bei DAB+ werden die verfügbaren Programme dagegen mit ihrem Namen angezeigt. Nach einem Sendersuchlauf kann man daher beispielsweise direkt einen gewünschten Sender auswählen, ohne dessen Frequenz kennen zu müssen. Für den Anwender ist Digitalradio dadurch wesentlich komfortabler.
Kein klassisches UKW-Rauschen
Wer einen schwachen UKW-Sender hört, kennt das typische Rauschen und Knistern. Bei zunehmender Entfernung zum Sender verschlechtert sich das analoge Signal meistens schrittweise. Digitalradio verhält sich anders. Solange genügend Daten korrekt empfangen werden, bleibt die Wiedergabe weitgehend stabil. Erst wenn die Signalqualität unter einen bestimmten Grenzwert fällt, entstehen Aussetzer oder der Empfang bricht vollständig ab.
Man spricht deshalb häufig vom Digital Cliff: Statt immer stärker zu rauschen, funktioniert das Signal zunächst weitgehend normal und fällt anschließend relativ abrupt aus.
Zusätzliche Informationen im Display
DAB+ kann neben dem Ton zahlreiche digitale Informationen übertragen. Während bei UKW über RDS ebenfalls Sendernamen und einige Zusatzinformationen möglich sind, bietet DAB+ deutlich umfangreichere Datendienste. Je nach Sender und Radio können unter anderem Albumcover, Nachrichten, Wetterinformationen, Programmdaten oder Verkehrsmeldungen dargestellt werden.
Gerade moderne Autoradios und HiFi-Tuner profitieren davon.
Effizientere Nutzung der Frequenzen
Beim UKW-Rundfunk wird für jedes Programm eine eigene Frequenz benötigt. Außerdem müssen zwischen verschiedenen Sendern beziehungsweise Regionen ausreichend Abstände eingehalten werden, damit sich die Signale nicht gegenseitig stören. Bei DAB+ werden dagegen mehrere Programme innerhalb eines Multiplexes gebündelt. Zusätzlich können mehrere Sendestandorte teilweise auf derselben Frequenz arbeiten. Solche Gleichwellennetze beziehungsweise Single Frequency Networks (SFN) ermöglichen eine effizientere Nutzung des verfügbaren Frequenzspektrums.
Klingt DAB+ besser als UKW?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal mit Ja beantworten. Technisch kann DAB+ einen sehr sauberen Klang ohne analoges Rauschen liefern. Allerdings hängt die tatsächliche Audioqualität stark von der vom Sender verwendeten Bitrate und Audiocodierung ab. Ein hochwertig übertragenes DAB+-Programm kann sehr überzeugend klingen. Wird ein Sender dagegen mit einer besonders niedrigen Datenrate ausgestrahlt, können Kompressionsartefakte hörbar werden. UKW besitzt wiederum den Vorteil, dass keine verlustbehaftete digitale Audiokompression notwendig ist. Bei sehr gutem Empfang kann ein hochwertiger UKW-Tuner deshalb ebenfalls hervorragend klingen.
Für HiFi-Fans gilt daher: Digital bedeutet nicht automatisch höhere Klangqualität. Entscheidend ist immer, wie der jeweilige Sender sein Signal aufbereitet und überträgt.
Hat DAB+ auch Nachteile?
Trotz zahlreicher Vorteile ist Digitalradio nicht grundsätzlich in jeder Situation besser. Während ein schwaches UKW-Signal oftmals noch mit zunehmendem Rauschen verständlich bleibt, kann DAB+ bei zu schlechtem Empfang plötzlich komplett ausfallen. Außerdem hängt die Senderauswahl stark von der regionalen DAB+-Versorgung ab. Insbesondere innerhalb von Gebäuden können dicke Wände, Stahlbeton oder ungünstig gelegene Räume den Empfang beeinträchtigen. In solchen Fällen kann bereits die Position der Antenne einen erheblichen Unterschied machen. Ein weiterer Punkt betrifft ältere Geräte. Ein reines UKW-Radio kann DAB+ nicht empfangen. Für den Digitalradio-Empfang wird deshalb ein entsprechender DAB+-Tuner benötigt.
Kann ein DAB-Radio auch DAB+ empfangen?
Nicht automatisch. Sehr alte Digitalradios, die ausschließlich den ursprünglichen DAB-Standard unterstützen, können DAB+-Programme unter Umständen nicht wiedergeben. Hintergrund ist insbesondere der unterschiedliche Audiocodec. Moderne DAB+-Radios sind dagegen häufig abwärtskompatibel und können – sofern entsprechende Programme vorhanden sind – auch älteres DAB empfangen. Beim Neukauf sollte deshalb ausdrücklich auf die Kennzeichnung DAB+ geachtet werden.
Braucht man für DAB+ Internet?
Nein. Das ist ein entscheidender Unterschied zwischen DAB+ und Internetradio. DAB+ wird terrestrisch über Funk ausgestrahlt. Zum Empfang benötigt man deshalb weder WLAN noch Mobilfunk noch einen Internetanschluss. Nach dem Kauf eines DAB+-Radios entstehen für den eigentlichen Empfang zudem keine Datenkosten. Gerade im Auto oder unterwegs ist dies ein wichtiger Vorteil gegenüber Radio-Streaming über das Mobilfunknetz.
DAB+, Internetradio und UKW – was eignet sich wofür?
DAB+ ersetzt nicht automatisch jede andere Empfangsmöglichkeit. Vielmehr ergänzen sich die verschiedenen Technologien. UKW ist eine etablierte und unkomplizierte analoge Empfangstechnik mit großer Gerätebasis. DAB+ bietet dagegen mehr digitale Komfortfunktionen und häufig eine größere Senderauswahl. Internetradio eröffnet wiederum Zugang zu zehntausenden Programmen aus aller Welt, benötigt jedoch eine Internetverbindung. Für eine moderne HiFi-Anlage kann deshalb ein Tuner beziehungsweise Netzwerkplayer sinnvoll sein, der DAB+, UKW und Internetradio kombiniert. Auf diese Weise lässt sich je nach Sender und Situation die passende Empfangsart wählen.
Was braucht man für DAB+?
Für den Empfang benötigt man in erster Linie ein DAB+-fähiges Gerät und ausreichenden Empfang am jeweiligen Standort. DAB+ findet man inzwischen in vielen unterschiedlichen Geräteklassen. Dazu gehören kompakte Küchenradios ebenso wie Radiowecker, Autoradios, AV-Receiver, HiFi-Tuner und Netzwerkplayer. Bei stationären HiFi-Anlagen kann außerdem eine externe Antenne hilfreich sein, wenn der Empfang mit der mitgelieferten Wurf- oder Teleskopantenne nicht ausreicht.
Fazit: Was ist DAB und lohnt sich DAB+?
Was ist DAB? DAB steht für Digital Audio Broadcasting und bezeichnet die digitale terrestrische Übertragung von Radioprogrammen. Statt für jeden Sender eine einzelne analoge UKW-Frequenz zu verwenden, bündelt DAB mehrere Programme innerhalb eines digitalen Multiplexes. Das heute relevante DAB+ verbessert dieses Konzept insbesondere durch eine effizientere Audiokompression und eine verbesserte Fehlerkorrektur. Dadurch lassen sich mehr Programme sowie umfangreiche Zusatzinformationen übertragen. Gegenüber UKW bietet DAB+ vor allem eine komfortablere Senderwahl, eine potenziell größere Programmauswahl, digitale Zusatzinformationen und einen rauschfreien Empfang innerhalb einer ausreichenden Funkversorgung. Allerdings bedeutet DAB+ nicht automatisch bessere Klangqualität. Diese hängt wesentlich von Datenrate und Audiocodierung des jeweiligen Senders ab.
Für Musikliebhaber und HiFi-Nutzer ist DAB+ dennoch eine interessante Ergänzung. Besonders sinnvoll sind moderne HiFi-Komponenten, die neben DAB+ weiterhin UKW und idealerweise zusätzlich Internetradio unterstützen.
Externer Link: Mehr Informationen über DAB+
FAQ: Häufige Fragen zu DAB und DAB+
Was bedeutet DAB?
DAB steht für Digital Audio Broadcasting. Dabei handelt es sich um einen Standard zur digitalen terrestrischen Übertragung von Radioprogrammen.
Was ist DAB+?
DAB+ ist eine modernisierte Weiterentwicklung von DAB. Vor allem die effizientere AAC-basierte Audiocodierung ermöglicht es, die verfügbare Übertragungskapazität besser zu nutzen.
Was ist besser: DAB+ oder UKW?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. DAB+ bietet meist mehr Programme, eine komfortable Senderauswahl und zusätzliche digitale Informationen. UKW kann dagegen auch bei schwachem Empfang noch hörbar bleiben und funktioniert mit einer riesigen Anzahl bestehender Radios.
Ist DAB+ klanglich besser als UKW?
Nicht grundsätzlich. DAB+ ist frei von klassischem UKW-Rauschen, verwendet jedoch eine verlustbehaftete Audiokompression. Die Klangqualität hängt daher stark von der Datenrate und der Aufbereitung des jeweiligen Programms ab.
Benötigt DAB+ eine Internetverbindung?
Nein. DAB+ wird über terrestrische Radiosender ausgestrahlt. WLAN, Mobilfunk oder ein Internetanschluss sind für den Empfang nicht erforderlich.
Kann ich mit einem UKW-Radio DAB+ empfangen?
Nein. Ein reiner UKW-Empfänger kann digitale DAB+-Signale nicht dekodieren. Dafür wird ein DAB+-fähiges Radio oder ein entsprechender externer Tuner benötigt.
Funktioniert DAB+ überall?
DAB+ benötigt wie UKW eine ausreichende Funkversorgung. Je nach Region und Gebäudesituation kann die Empfangsqualität unterschiedlich ausfallen. Besonders innerhalb massiver Gebäude kann eine bessere Antenne notwendig sein.
Muss ich bei DAB+ eine Frequenz einstellen?
Normalerweise nicht. Nach einem Sendersuchlauf zeigt das Radio die verfügbaren Programme mit ihren Namen an. Der gewünschte Sender wird anschließend direkt aus dieser Liste ausgewählt.
Ist DAB dasselbe wie Digitalradio?
DAB und DAB+ sind Formen von Digitalradio. Der Begriff Digitalradio kann allerdings auch andere digitale Empfangswege wie Internetradio umfassen. DAB+ bezeichnet dagegen konkret einen terrestrischen digitalen Rundfunkstandard.
Sollte ein neuer HiFi-Tuner DAB+ unterstützen?
Ja, wenn terrestrischer Radioempfang gewünscht ist. Bei einem Neukauf ist ein Gerät mit DAB+, UKW und möglichst Internetradio besonders flexibel und deckt sowohl klassische als auch moderne Empfangswege ab.


Unsere neuesten Beiträge:
Farin Urlaub – Ein Lächeln im Gesicht, Rezension
Farin Urlaub – Ein Lächeln im Gesicht: Rezension zwischen Punk, Pop, Weltschmerz und sehr viel Farin Zwölf [...]
> WEITERLESENWas ist S/PDIF? Der koaxiale Digitalausgang einfach erklärt
Wer auf der Rückseite eines CD-Players, Netzwerkplayers, Fernsehers oder Verstärkers einen Anschluss mit der Bezeichnung „Coaxial“, „Digital [...]
> WEITERLESENPURE Bloom Test: Portables DAB+ Radio mit Bluetooth und Akku
PURE Bloom Test: Mit dem PURE Bloom bringt der britische Audiospezialist ein kompaktes Radio auf den Markt, [...]
> WEITERLESEN