Was bedeutet RIAA beim Plattenspieler?

Plattenspieler mit Schallplatte und Darstellung der RIAA-Kennlinie zur RIAA-Entzerrung am Phono-Vorverstärker.

Wer einen Plattenspieler an einen Verstärker anschließt, stößt früher oder später auf die Begriffe RIAA, RIAA-Kennlinie oder RIAA-Entzerrung. Besonders häufig findet sich RIAA im Zusammenhang mit Phono-Vorverstärkern. Doch was bedeutet RIAA beim Plattenspieler überhaupt? Vereinfacht gesagt sorgt die RIAA-Entzerrung dafür, dass eine Schallplatte bei der Wiedergabe wieder den richtigen Frequenzgang erhält. Denn Bass und Höhen werden beim Schneiden einer Schallplatte bewusst verändert. Ein Phono-Vorverstärker macht diese Veränderung beim Abspielen wieder rückgängig.

RIAA steht für Recording Industry Association of America. Die nach ihr benannte Kennlinie wurde in den 1950er-Jahren zum Standard für Schallplatten und löste zahlreiche zuvor verwendete Entzerrungskurven ab. 1954 wurde die RIAA-Wiedergabekennlinie als Standard etabliert und anschließend auch international weitgehend übernommen.

Kurzinfo auf einen Blick

RIAA ist eine standardisierte Frequenzentzerrung für Schallplatten. Beim Schneiden werden tiefe Frequenzen abgesenkt und hohe Frequenzen angehoben. Beim Abspielen kehrt ein Phono-Vorverstärker diese RIAA-Kennlinie um. Dadurch erhält die Musik wieder ihren vorgesehenen Frequenzgang. Bei normalen LPs und Singles ist eine RIAA-Entzerrung deshalb praktisch unverzichtbar.

Warum braucht eine Schallplatte überhaupt eine RIAA-Kennlinie?

Eine Schallplatte speichert Musik mechanisch in einer spiralförmigen Rille. Die seitlichen beziehungsweise vertikalen Bewegungen dieser Rille entsprechen dem Audiosignal. Genau daraus ergibt sich allerdings ein Problem: Unterschiedliche Frequenzen beanspruchen beim Schneiden unterschiedlich viel Platz.

Tiefe Frequenzen brauchen viel Platz in der Plattenrille

Starke Basssignale würden bei unveränderter Aufzeichnung sehr große Rillenauslenkungen verursachen. Die Rillen müssten weiter auseinanderliegen und auf einer Plattenseite ließe sich entsprechend weniger Musik unterbringen. Bei besonders hohen Pegeln könnten benachbarte Rillen sogar problematisch nahe zusammenkommen.

Deshalb werden tiefe Frequenzen beim Schneiden einer Schallplatte gezielt reduziert. Dadurch kann die Rille enger geschnitten werden und es lässt sich eine längere Spielzeit realisieren. Genau dieser Zusammenhang zwischen Basspegel, benötigtem Platz und Spielzeit war ein wesentlicher Grund für die Einführung entsprechender Entzerrungskurven.

Warum werden die Höhen beim Schneiden angehoben?

Bei hohen Frequenzen besteht ein anderes Problem: Oberflächenrauschen, Staub und mechanische Störgeräusche der Schallplatte machen sich besonders im Hochtonbereich bemerkbar. Deshalb werden hohe Frequenzen beim Schneiden angehoben.

Bei der Wiedergabe senkt die RIAA-Entzerrung diese Frequenzen anschließend wieder auf den ursprünglichen Pegel ab. Dabei werden gleichzeitig viele hochfrequente Störgeräusche reduziert. Die Entzerrung ist somit nicht nur für die mögliche Spielzeit einer Schallplatte wichtig, sondern verbessert auch den nutzbaren Signal-Rausch-Abstand.

Was ist die RIAA-Kennlinie?

Die RIAA-Kennlinie beschreibt genau, wie stark unterschiedliche Frequenzbereiche beim Schneiden und bei der Wiedergabe einer Schallplatte verändert werden. Man kann sich den Vorgang als zwei spiegelbildliche Equalizer-Einstellungen vorstellen.

Schematische Grafik zur RIAA-Entzerrung beim Plattenspieler mit vier Schritten: Originalsignal, RIAA-Schneidkennlinie, Wiedergabe über Phono-Vorverstärker und korrekt entzerrter Frequenzgang.
Die Grafik zeigt, wie die RIAA-Kennlinie beim Plattenspieler funktioniert: Beim Schneiden der Schallplatte werden Bässe abgesenkt und Höhen angehoben, bei der Wiedergabe kehrt der Phono-Vorverstärker diesen Vorgang wieder um.

Beim Schneiden gilt vereinfacht:

Bass wird abgesenkt → Höhen werden angehoben.

Beim Abspielen passiert das Gegenteil:

Bass wird angehoben → Höhen werden abgesenkt.

Beide Vorgänge ergänzen sich. Wurden die RIAA-Kennlinien beim Schneiden und Abspielen korrekt umgesetzt, ergibt sich insgesamt wieder ein weitgehend neutraler Frequenzgang. Die Wiedergabekurve ist also das Gegenstück zur Kennlinie, die beim Schneiden verwendet wurde.

Die drei wichtigen Punkte der RIAA-Kennlinie

Technisch wird die klassische RIAA-Kennlinie durch drei Zeitkonstanten definiert: 3180 µs, 318 µs und 75 µs. Daraus ergeben sich Übergangsfrequenzen von ungefähr 50 Hz, 500 Hz und 2122 Hz.

Für den normalen Plattenspieler-Nutzer muss man diese Werte nicht kennen. Sie erklären jedoch, warum die RIAA-Entzerrung keine einfache Bass- und Höhenregelung ist. Die Kurve verändert ihren Verlauf über mehrere Frequenzbereiche hinweg. Ein guter Phono-Vorverstärker versucht, diese vorgegebene Kennlinie möglichst präzise einzuhalten.

Wo findet die RIAA-Entzerrung statt?

Die RIAA-Entzerrung findet normalerweise im Phono-Vorverstärker statt. Gleichzeitig übernimmt dieser noch eine zweite wichtige Aufgabe: Er verstärkt das sehr schwache Signal des Tonabnehmers auf einen Pegel, den ein normaler Verstärker beziehungsweise ein Line-Eingang verarbeiten kann.

Das Ausgangssignal eines Tonabnehmers ist erheblich kleiner als beispielsweise das Signal eines CD-Players, Streamers oder DACs. Ein Phono-Vorverstärker hat deshalb zwei zentrale Aufgaben: Verstärkung und RIAA-Entzerrung.

Brauche ich RIAA bei jedem Plattenspieler?

Bei praktisch allen modernen LPs und Singles lautet die Antwort: Ja, irgendwo in der Wiedergabekette muss eine passende RIAA-Entzerrung vorhanden sein.

Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass du einen separaten Phono-Vorverstärker kaufen musst. Die RIAA-Schaltung kann an verschiedenen Stellen der HiFi-Anlage sitzen.

Plattenspieler mit integriertem Phono-Vorverstärker

Viele aktuelle Plattenspieler besitzen bereits einen eingebauten Phono-Preamp. Häufig gibt es auf der Rückseite einen Schalter mit Beschriftungen wie PHONO/LINE.

In Stellung LINE sind Verstärkung und RIAA-Entzerrung bereits aktiv. Der Plattenspieler kann dann an einen normalen AUX-, CD-, Line- oder vergleichbaren Hochpegeleingang angeschlossen werden.

In Stellung PHONO gibt der Plattenspieler dagegen das unbearbeitete Tonabnehmersignal aus. Dann benötigst du einen Phono-Eingang am Verstärker oder einen externen Phono-Vorverstärker.

Verstärker mit PHONO-Eingang

Besitzt dein HiFi-Verstärker einen mit PHONO gekennzeichneten Eingang, enthält dieser normalerweise bereits den benötigten Phono-Vorverstärker inklusive RIAA-Entzerrung.

Der Plattenspieler wird dann direkt an diesen Eingang angeschlossen. Ein zusätzlicher Phono-Preamp ist nicht erforderlich.

Externer Phono-Vorverstärker

Hat weder der Plattenspieler noch der Verstärker eine Phono-Stufe, brauchst du einen externen Phono-Vorverstärker. Der Signalweg sieht dann beispielsweise so aus:

Plattenspieler → Phono-Vorverstärker mit RIAA → AUX/LINE-Eingang des Verstärkers

Der externe Phono-Preamp verstärkt das Signal und führt gleichzeitig die notwendige RIAA-Entzerrung durch.

Was passiert, wenn ich einen Plattenspieler ohne RIAA-Entzerrung anschließe?

Ein klassischer Plattenspieler mit MM- oder MC-Tonabnehmer sollte nicht einfach an einen normalen AUX- oder Line-Eingang angeschlossen werden, sofern keine interne Phono-Stufe aktiv ist. Die Musik wäre zunächst viel zu leise. Außerdem würde sie tonal vollkommen falsch klingen. Wegen der noch nicht rückgängig gemachten Schneidkennlinie fehlt ein großer Teil des Basses, während die Höhen überbetont erscheinen. Das Ergebnis klingt dünn, hell und kraftlos.

Der häufig gehörte Satz „Mein Plattenspieler funktioniert am AUX-Eingang, ist aber sehr leise und hat keinen Bass“ deutet daher ziemlich eindeutig auf eine fehlende Phono-Vorverstärkung beziehungsweise fehlende RIAA-Entzerrung hin.

Kann man RIAA doppelt anwenden?

Auch das ist möglich – allerdings nicht sinnvoll. Ein typischer Fehler entsteht bei einem Plattenspieler mit eingebautem Phono-Vorverstärker. Steht dessen Ausgang auf LINE und wird dieses bereits entzerrte und verstärkte Signal anschließend noch einmal an den PHONO-Eingang eines Verstärkers angeschlossen, wird das Signal erneut verstärkt und erneut entzerrt. Das Resultat ist normalerweise deutlich zu laut, stark verfärbt und möglicherweise verzerrt. Insbesondere der Bass wird übermäßig angehoben, während der Hochton unnatürlich zurückgenommen wird.

Die Grundregel lautet daher:

PHONO-Ausgang → PHONO-Eingang

oder

LINE-Ausgang → LINE/AUX-Eingang.

Hat MM oder MC etwas mit der RIAA-Kennlinie zu tun?

Nur indirekt. MM (Moving Magnet) und MC (Moving Coil) bezeichnen unterschiedliche Bauprinzipien von Tonabnehmern. Beide benötigen grundsätzlich eine passende Entzerrung nach der RIAA-Kennlinie.

Allerdings unterscheiden sich ihre Ausgangsspannungen und elektrischen Anforderungen. Besonders klassische Low-Output-MC-Tonabnehmer erzeugen ein erheblich schwächeres Signal als typische MM-Systeme. Deshalb benötigt ein MC-Tonabnehmer normalerweise mehr Verstärkung und eine entsprechend ausgelegte Phono-Stufe. Ein Phono-Vorverstärker kann also eine hervorragende RIAA-Entzerrung besitzen und trotzdem nicht zu jedem Tonabnehmer passen. Beim Kauf sollte deshalb zusätzlich darauf geachtet werden, ob das Gerät für MM, MC oder beide Systeme ausgelegt ist.

Beeinflusst die Genauigkeit der RIAA-Entzerrung den Klang?

Ja. Die RIAA-Kurve ist fest definiert. Weicht ein Phono-Vorverstärker davon ab, verändert sich der Frequenzgang der Wiedergabe.

Ein besonders präziser Phono-Vorverstärker versucht deshalb, möglichst eng an der vorgegebenen RIAA-Kennlinie zu arbeiten. Schon kleine Abweichungen können je nach Frequenzbereich den wahrgenommenen Klang verändern. Die RIAA-Genauigkeit gehört deshalb zu den technischen Qualitätsmerkmalen einer Phono-Stufe. Das bedeutet allerdings nicht, dass die RIAA-Genauigkeit allein über den Klang eines Phono-Vorverstärkers entscheidet. Auch Rauschen, Verzerrungen, Verstärkung, Eingangsimpedanz und Eingangskapazität sowie die Anpassung an den verwendeten Tonabnehmer spielen eine wichtige Rolle.

Brauchen alte Schallplatten immer die RIAA-Kennlinie?

Hier gibt es eine wichtige Ausnahme. Vor der Standardisierung in den 1950er-Jahren verwendeten Plattenfirmen unterschiedliche Schneidkennlinien. Dazu gehörten beispielsweise Varianten von Columbia, Decca, AES und NAB.

Wer überwiegend moderne LPs oder Stereo-Schallplatten hört, muss sich darüber normalerweise keine Gedanken machen. Die standardisierte RIAA-Kennlinie ist hier die richtige Wahl. Interessant werden alternative Kennlinien hauptsächlich für Sammler sehr alter 78er-Schellackplatten und früher Mono-LPs aus der Zeit vor beziehungsweise während der RIAA-Standardisierung.

Einige besonders aufwendige Phono-Vorverstärker bieten deshalb neben RIAA zusätzliche historische Entzerrungskurven an.

RIAA beim Plattenspieler: Was muss ich beim Anschließen beachten?

Für den normalen HiFi-Alltag ist das Thema letztlich einfacher, als es zunächst klingt. Entscheidend ist nur, herauszufinden, wo sich der Phono-Vorverstärker befindet.

Hat dein Plattenspieler einen eingebauten Phono-Preamp und steht dieser auf LINE, verwendest du einen normalen Line-Eingang am Verstärker. Besitzt dein Plattenspieler keinen eingebauten Preamp oder steht er auf PHONO, benötigst du einen PHONO-Eingang am Verstärker oder einen separaten Phono-Vorverstärker.

Die RIAA-Kennlinie selbst musst du dabei normalerweise weder einstellen noch kalibrieren. Bei den meisten HiFi-Geräten arbeitet die Entzerrung automatisch im Hintergrund.

Fazit: Ohne RIAA klingt Vinyl nicht richtig

Die RIAA beim Plattenspieler gehört zu den Grundlagen der Schallplattenwiedergabe. Beim Schneiden einer Platte werden tiefe Frequenzen reduziert und hohe Frequenzen angehoben. Dadurch benötigen Basssignale weniger Platz in der Rille und der nutzbare Signal-Rausch-Abstand lässt sich verbessern. Beim Abspielen führt der Phono-Vorverstärker die entgegengesetzte RIAA-Entzerrung durch und stellt damit den vorgesehenen Frequenzgang wieder her.

Für normale LPs und Singles ist eine RIAA-Entzerrung daher praktisch unverzichtbar. Einen separaten RIAA-Entzerrer musst du allerdings nicht zwangsläufig kaufen: Er kann bereits im Plattenspieler, im Verstärker oder in einem externen Phono-Vorverstärker integriert sein. Entscheidend ist lediglich, dass die Entzerrung genau einmal im Signalweg stattfindet.

FAQ: Häufige Fragen zu RIAA beim Plattenspieler

Was bedeutet RIAA bei einem Plattenspieler?

RIAA steht für Recording Industry Association of America. Im Zusammenhang mit Plattenspielern bezeichnet RIAA vor allem die standardisierte Kennlinie, nach der Schallplatten beim Schneiden und bei der Wiedergabe frequenzabhängig entzerrt werden.

Was ist eine RIAA-Kennlinie?

Die RIAA-Kennlinie legt fest, wie Bass und Höhen beim Schneiden einer Schallplatte verändert werden. Tiefe Frequenzen werden reduziert und hohe Frequenzen angehoben. Bei der Wiedergabe wird diese Veränderung durch den Phono-Vorverstärker umgekehrt.

Braucht jeder Plattenspieler eine RIAA-Entzerrung?

Für die Wiedergabe üblicher moderner LPs und Singles muss die RIAA-Entzerrung irgendwo im Signalweg stattfinden. Sie kann im Plattenspieler, im Verstärker oder in einem externen Phono-Vorverstärker integriert sein.

Kann ich einen Plattenspieler direkt an AUX anschließen?

Nur wenn der Plattenspieler einen integrierten Phono-Vorverstärker besitzt und ein bereits entzerrtes Line-Signal ausgibt. Ein klassischer PHONO-Ausgang benötigt zunächst einen Phono-Vorverstärker.

Warum ist mein Plattenspieler am AUX-Eingang so leise?

Wahrscheinlich wird das schwache Signal des Tonabnehmers direkt an einen Line-Eingang geschickt. Dann fehlen sowohl die notwendige Verstärkung als auch die RIAA-Entzerrung. Die Wiedergabe klingt deshalb sehr leise, bassarm und höhenbetont.

Ist RIAA dasselbe wie ein Phono-Vorverstärker?

Nein. RIAA bezeichnet die Entzerrungskennlinie. Der Phono-Vorverstärker ist die elektronische Schaltung beziehungsweise das Gerät, das diese RIAA-Entzerrung durchführt und gleichzeitig das schwache Tonabnehmersignal verstärkt.

Benötigen MM- und MC-Tonabnehmer unterschiedliche RIAA-Kennlinien?

Nein. Beide nutzen grundsätzlich dieselbe RIAA-Wiedergabekennlinie. Allerdings unterscheiden sich MM- und MC-Tonabnehmer hinsichtlich Ausgangsspannung und elektrischer Anpassung, weshalb der Phono-Vorverstärker zum jeweiligen Tonabnehmer passen muss.

Sind alle Schallplatten nach RIAA entzerrt?

Moderne LPs und praktisch alle Stereo-Schallplatten orientieren sich am RIAA-Standard. Bei sehr alten Mono-LPs und Schellackplatten können dagegen andere historische Entzerrungskurven verwendet worden sein. Für solche Sammlungen können Phono-Vorverstärker mit mehreren wählbaren Kennlinien sinnvoll sein.

Auch interessant:

Was bedeutet RIAA beim Plattenspieler?

Wer einen Plattenspieler an einen Verstärker anschließt, stößt früher oder später auf die Begriffe RIAA, [...]

WEITERLESEN
Auflagekraft beim Plattenspieler einstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Auflagekraft beim Plattenspieler einstellen: Wer einen Plattenspieler neu aufstellt, einen Tonabnehmer wechselt oder den Tonarm [...]

WEITERLESEN
Was ist Antiskating beim Plattenspieler? Funktion und richtige Einstellung erklärt

Wer sich etwas genauer mit einem Plattenspieler beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff [...]

WEITERLESEN
Dual CS 718Q Test: Präzisions-Direktantrieb mit masseloser Auflagekraft

Im Dual CS 718Q Test steht ein manueller Plattenspieler im Mittelpunkt, der klassische Dual-Technik mit [...]

WEITERLESEN
Dual CS 329 Test: Vollautomatischer Plattenspieler für Einsteiger

Dual CS 329 Test: Plattenspieler und maximaler Bedienkomfort – für manche Vinyl-Puristen klingt diese Kombination [...]

WEITERLESEN
Was ist ein Phono-Preamp? Plattenspieler richtig am Verstärker anschließen

Vinyl ist längst mehr als ein nostalgisches Medium. Für viele Musikliebhaber gehört das bewusste Auflegen [...]

WEITERLESEN
TEAC TN-180BT Test: Bluetooth-Plattenspieler für Einsteiger

Vinyl und Bluetooth wirken zunächst wie zwei gegensätzliche Welten. Während die Schallplatte für viele Musikfans [...]

WEITERLESEN
Riemenantrieb oder Direktantrieb: Was ist für HiFi-Plattenspieler besser?

Wer einen neuen Plattenspieler kaufen möchte, steht früher oder später vor einer grundlegenden Frage: Riemenantrieb [...]

WEITERLESEN
Yamaha TT-S303 Test: Klassischer Plattenspieler mit Phono-Vorverstärker

Vinyl benötigt keine App, kein Benutzerkonto und kein Software-Update. Dafür verlangt eine Schallplatte ein wenig [...]

WEITERLESEN

Unsere neuesten Beiträge:

Was bedeutet RIAA beim Plattenspieler?

Wer einen Plattenspieler an einen Verstärker anschließt, stößt früher oder später auf die Begriffe RIAA, RIAA-Kennlinie oder [...]

> WEITERLESEN
Raumakustik verbessern: So klingt deine HiFi-Anlage mit einfachen Mitteln besser

Eine gute HiFi-Anlage kann nur so gut klingen wie der Raum, in dem sie spielt. Harte Wände, [...]

> WEITERLESEN
Mono und Stereo im HiFi: Was ist der Unterschied?

Wer Musik über eine HiFi-Anlage hört, begegnet fast automatisch den Begriffen Mono und Stereo. Während moderne Musikproduktionen [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert